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Die 8 Millionen-Stadt zählt zu den exotischsten und dynamischsten Städten der Welt. Das merken wir bereits nach unserer Ankunft auf dem Flughafen im Norden Bangkoks und bei unserer Taxifahrt ins Zentrum der Stadt. Auf den ersten Blick sehen wir mehr Wolkenkratzer als in ganz Deutschland zusammengenommen. Und durch die Stadt ziehen sich endlose Schlangen von Autos, in denen die Menschen ohne die unermüdlich laufenden Klimaanlagen der mörderischen Hitze längst zum Opfer gefallen wären. Unser Taxi quält sich durch den Verkehr und bringt uns über Schleichwege zum Hotel Rembrandt, in dem wir für die nächsten 5 Tage wohnen werden. Hier ist alles first-class, es fehlen weder der Pool noch das unterkühlte Spezialitäten-Restaurant im x-ten Stock mit einem fantastischen Ausblick auf das Stadtzentrum. Wir empfinden das Klima in Bangkok als außerordentlich heiß und drückend schwül. Dabei haben wir Ende November und laut Klima-Karte ist das die absolut günstigste Jahreszeit. Im Schatten sind es 32 Grad Celsius und es soll nur 3 - 4 Niederschlagstage im Monat geben. Tatsächlich hat es während unseres Aufenthalts gar nicht geregnet. Dafür brannte die Sonne in den heißen Straßenschluchten. Als wir in der Mittagszeit in dem Stadtviertel, in dem der Königspalast und das Wat Po liegen, ein Restaurant suchen und an den großen und vor allem langen Straßen keins finden, sind wir total geschafft von der Suche in der prallen Sonne. Endlich finden wir ein kleines, rustikal eingerichtetes Lokal. Aber die Wirtin bittet uns, wieder zu gehen, weil das Lokal nur für Einheimische geöffnet sei.
Ganz am Rand entdecken wir ein großzügiges Restaurant direkt am Fluss und wollen durch ein großes Tor
in den Park, aber ein Soldat verwehrt und den Zutritt: Militärisches
Gelände. Plötzlich bemerken wir, wie ein alter
Mann, der hinter einer Garküche kniet und sich dort zu schaffen macht,
uns immer wieder winkt. Endlich kapieren wir: Wir gehen durch einen
schmalen, versteckten Gang und landen in der Küche des Militär-Casinos. Nach einigen Zweifeln stürzen wir uns in
das Gewühle des voll besetzten Restaurants und haben nie wieder so
preiswert und so angenehm mit Blick auf den Fluss gegessen und getrunken. In Chinatown lässt es sich ebenfalls gut
und originell essen. Und direkt neben unserem Hotel Rembrandt gab es ein
gepflegtes Garten-Restaurant, das von einem Schweizer bestens geführt
wurde.
Der Reiseführer bemerkt dazu: Rembrandt
Hotel, Sukhumvit Rd., Soi 18. Neues Hotel mit Pool, mexikanischen,
japanischem und indischem Restaurant in idealer Lage für Shopping und
Nightlife.
Bangkoks Rotlichtviertel um die Patpong Road und die Soi Cowboy zieht immer noch Touristen aus aller Welt an. Aber auch an der Sukhumvit Road und deren Seitenstraßen, insbesondere an der Soi 55, gibt es Kneipen genug, aber auch Bars mit Mädchen, die alles mitmachen. Nur sollte man wissen, dass auch hier wirkliche Schönheiten sehr selten sind. Damit Frauen auch zu ihrem Recht kommen, gibt es Ladies-Clubs, wie das Chippendales. In einer der Bars fiel uns auf, dass dort ungewöhnlich hübsche Mädchen als Gogo-Girls tanzten und am Bar-Tresen standen. Auch machten Sie die Herren der Schöpfung gekonnt mit Witz und Charme an. Plötzlich erzählte ein blonder Mann an der Bar, er käme aus Skandinavien und wäre in jedem Winter in Thailand. Es gefiele ihm sehr gut, nur schade, dass die wirklich netten Mädchen in Wirklichkeit Jungens seien. Das war auch seine Meinung über diese Schöne auf dem Foto.
Die schwimmenden Märkte gehören zu jedem Programm der organisierten Touren. Wir empfehlen, mit den schwimmenden Bussen, dem normalen Verkehrsmittel der Thai die einzelnen Stationen am Fluss Chao Phraya abzufahren. Die Bootstickets sind preiswert und man kann entlang dem Fluss aussteigen, wo man will. Ein besonderes Bonbon ist es, auf der Terrasse des berühmten Hotels Shangri-La den Sonnenuntergang zu erleben und zu sehen, wie die Sonne hinter dem Fluss und hinter den Türmen des mächtigen Wat Arun (Tempel der Morgenröte) untergeht. Wir haben von den Maharaj-Landungsbrücken aus eine Schiffstour zu zweit in einem typischen Langboot durch die Kanäle Bangkoks gemacht. Ein wirkliches Erlebnis! Am Heck des Bootes ist ein schwerer LKW-Motor angebracht, an dem die Schiffsschraube einerseits und der Steuerknüppel andererseits befestigt sind. Beim Gasgeben auf dem großen Fluss meint man, das Boot würde mit einem satten Geräusch gleich abheben, so viel Power steckt darin. Der Preis ist erstaunlich niedrig und steht in keinem Verhältnis zu dem tollen Fahrspaß, den wir bei der Fahrt empfanden. |
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