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Ein dicker Hund
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Teil 4 - Die Ankunft
Es war gar nicht so einfach, auf allen Vieren in dem Anhänger zu stehen und auch noch einigermaßen die Balance zu halten. Zum Hinsetzen oder gar zum Aufstehen war der Hänger zu niedrig. Naturgemäß
wackelte und schlingerte der einachsige Anhänger ziemlich und jedes noch so kleine Schlagloch war deutlich zu spüren. Als ich mich einigermaßen eingerichet hatte, begann ich mich wieder näher mit meiner Mithündin zu
beschäftigen.
Mehr als gucken ging ja nicht, und auch das nicht besonders gut. Wie gesagt, war es draußen dunkel und durch die Scheiben im Dach des Anhängers drang nur immer dann genügend Licht um etwas sehen zu
können, wenn der Wagen gerade unter einer Straßenlaterne her fuhr. Anhand der gelblichen Farben der Laternen und der Autoscheinwerfer rechnete ich mir aus, daß wir erst in Frankreich oder Belgien waren. Das würde
wohl noch ein weiter Weg werden, wenn das Erziehungsinstitut in Spanien ist.
Von der Hündin war wirklich nicht viel zu sehen, außer, daß sie ihrerseits versuchte, mich genauso zu mustern, wie ich sie. Sie hatte wohl mittelgroße Brüste und war sonst, so wie ich auch, etwas zu
moppelig. Schließlich hörten die Laternen draußen auf, wir fuhren wohl auf’s Land hinaus. Damit war es nun völlig dunkel im Hänger und so versuchte ich mühsam mich hinzulegen. Das war schwierig, weil unser
Transportmittel für mich sehr eng war. Ich überlegte also, wie legt sich eigentlich ein Hund hin, wenn er liegt. Das versuchte ich dann nachzumachen, indem ich, während ich noch auf allen Vieren stand, zunächst nach
hinten in die Knie sank und dann die Vorderpfoten anwinkelte und neben mir zusammenfaltete. Schließlich lag ich, wie ich meinte einigermaßen bequem.
Als draußen eine Zeitlang wieder ein wenig Licht war – wir rasten wohl gerade durch ein kleines Dorf - , konnte ich sehen, daß sich die Hündin neben mir erstaunlicherweise genauso wie ich hingelegt
hatte. Doch dann wurde es wieder dunkel und blieb es auch erstmal. Aufgeregt und erschöpft zugleich wie ich war, schlief ich nicht ein, fiel aber in eine Art Halbschlaf vor Erschöpfung. Nach einiger Zeit meinte ich
wieder Stimmen durch die Hundeohren und die daran angeschlossenen Schläuche zu meinen wirklichen Ohren zu hören, obwohl die Hündin neben mir ja nun wahrlich, wie auch ich, nichts von sich geben konnte. Als ich
versuchte, mich auf die Stimmen zu konzentrieren, merkte ich, daß ich die Sprache nicht verstand und da es sich mehr um ein Gemurmel handelte, als daß es störend laut war, dämmerte ich wieder hinweg.
Tatsächlich erhielten wir gerade beide unsere zweite Lektion in hündischem Benehmen, aber das wußten wir nicht.
Irgendwann wachte ich auf, aber nicht weil der Wagen stehenblieb, sondern weil mir langsam aber sicher alle Glieder einschliefen. Die Hunde - Schlafhaltung war neu und ungewohnt für mich, auch wenn
ich mir einbildete, daß sie eigentlich ganz bequem war. Ich versuchte also wieder zurück auf alle Viere zu kommen, was dank des kribbelns in den eingeschlafenen Armen und Beinen gar nicht so einfach war. Wenn ich
nicht geknebelt gewesen wäre, hätte ich jetzt bestimmt interessante Laute des Wehklagens und Gestöhne von mir gegeben. Schließlich stand ich wieder auf allen Vieren, als mir durch den Kopf ging, daß das ja für die
nächste Zeit meine Standardhaltung als Hund sein würde. Schlagartig wurde ich wieder wach – und geil.
Ich reckte mich und streckte mich, einfach um noch einmal alle Fesseln zu fühlen, die ich momentan trug. Halsband, Knebel, Keuschheitsgürtel, Hundemaske, Gummianzug mit den angearbeiteten Handschuhen,
die den Gebrauch meiner Hände unmöglich machen und den Dildo im Hintern, den ich schon fast nicht mehr spürte. Ich fragte mich, was die Hündin neben mir wohl unter ihrem Hundeanzug trug. War auch sie in einen
Keuschheitsgürtel geschlossen ? Wer hatte wohl den Schlüssel ? Ob sie wohl auch einen oder zwei Dildos in sich trug ? Wie fühlte sie sich wohl ? War sie freiwillig da ? Und: Was dachte sie wohl über mich ?
Der Wagen fuhr immer noch mit stetiger Geschwindigkeit vor sich hin. Ich wußte nicht wie lange ich geschlafen oder vor mich hingedöst hatte, aber ich dachte mir von Frankreich bis Spanien zu fahren –
je nachdem WO in Spanien der Hundezwinger, der auf mich wartete nun angesiedelt ist, würde sicherlich noch einige Zeit dauern und so überlegte ich mir, wie ich es mir wieder bequem machen könnte, ohne daß mir nun
wieder alle Arme und Beine einschliefen. In Anbetracht des wenigen Platzes im Anhänger mußte ich auch noch haarscharf überlegen, wie ich mich in dem bißchen Raum, daß mir blieb einigermaßen bequem einrichten konnte.
Schließlich stellte ich mir wieder einen echten Hund vor, der auf der Seite schläft und versuchte es ähnlich, indem ich mich auf meine Seite legte, mit dem Rücken zur Außenwand des Hängers. Die Vorderpfoten winkelte
ich dabei vor dem Oberkörper an, die Hinterpfoten in einer Art Hockstellung. So fand ich es auch ganz angenehm zu liegen. Außerdem konnte ich so, wenn ein wenig Licht einfiel, wieder die Hündin studieren.
Auch wenn mir klar war, daß es bei Neugier bleiben würde. Schließlich hatte ich die nächsten Wochen keine sexuelle Befriedigung mehr zu erwarten, der Schlüssel zu meinem ausbruchssicheren
Keuschheitsgürtel war sehr weit weg.
Erstaunt war ich aber schon, als mal wieder etwas Licht in den Hänger fiel, und ich sah, daß die Hündin zwischenzeitlich genauso lag wie ich auch. Während ich mich anders hingelegt hatte war es
stockdunkel gewesen, und sie hatte mich garantiert nicht dabei beobachten und so die Schlafstellung abgucken können. Das war wirklich seltsam.
Kaum dämmerte ich wieder vor mich hin, als die Stimmen wieder anfingen. Auch diesmal konnte ich nichts verstehen, so sehr ich mich auch bemühte. Die Sprache kannte ich einfach nicht. Und da war es mir
dann auch egal, wie sollte mich irgend etwas, was in einer Sprache gesprochen wurde, die ich nicht verstand, beeinflussen können ? Wenn ich gewußt hätte, wie ich mich täuschte, wäre ich nicht so leicht darüber
hinweggegangen. Andererseits – was hätte ich dagegen tun können ? Weglaufen ? Nein, Nichts.
Ich muß dann wirklich doch noch fest eingeschlafen sein, denn ich wurde dadurch wach, daß sich die Tür des Anhängers öffnete. Zunächst aber nicht auf meiner Seite, sondern auf der Seite der Hündin.
Eine Hand griff hinein, und befestigte eine Hundeleine am Halsband der Hündin und zog sie einfach an der Leine aus dem Wagen. Auch sie war eingeschlafen gewesen und entsprechend schlaftrunken versuchte sie so gut es
ging aus dem Wagen zu kriechen. Die Tür ging wieder zu und erst nach etwa einer Stunde ging dann meine Seite auf. Auch hier näherte sich die Hand mit der Leine. Klick war der Karabinerhaken an meinem Halsband
befestigt und schon wurde auch ich mit kräftigem Zug erst auf die Beine (auf alle Viere also) und dann aus dem Wagen gezogen.
Längst war es draußen wieder hell geworden, aber das hatte ich alles nicht mehr mitbekommen, in meiner Erschöpfung. Aber jetzt fühlte ich mich wieder frisch und munter. Aber hungrig war ich. Kein
Wunder, nach der langen Fahrt. Und pinkeln mußte ich auch dringend. Aber was sollte ich tun, ich war nicht nur wehrlos, sondern dank des Knebels auch sprachlos. Also trottete ich auf allen Vieren hinter der Person
her, die mich aus dem Wagen gezogen hatte. Nachdem sich meine Augen an das helle Licht gewöhnt hatten, konnte ich sehen, daß es sich um eine jüngere Frau mit langen schwarzen Haaren handelte. Sie trug ein leichtes,
weißes und bodenlanges Sommerkleid und weiße Sandalen mit hohen Absätzen dazu. Da sie mich hinter sich her zog, konnte ich sonst nicht viel von ihr erkennen und ich mußte mich auch sehr konzentrieren, damit ich auf
allen Vieren vorwärts kam. Schließlich war ich diese Fortbewegungsart noch nicht gewöhnt.
Der Geländewagen mit dem Hundetransportanhänger war durch ein großes zweiflügeliges Holztor in den Innenhof einer weiß gestrichenen bzw. gekalkten Wohnanlage, Typ "Hazienda" gefahren und war
nun hinter mir geparkt. Die Gebäude waren schmucklos aber nett anzuschauen. Ein paar Blicke konnte ich sonst noch auf die Gegend erhaschen. Im Hof gab es eine große hölzerne Hundehütte, die gegenüber dem Eingangstor
postiert war. Daneben war an der Hauswand eine lange stabile Kette befestigt. Ein Hund war aber weder in der Hütte noch am Ende der Kette zu sehen.
Wir gingen durch eine Tür ins Innere des Gebäudes hinein. Das Zimmer, in dem ich jetzt landete, sah aus wie ein Arztzimmer, auf den zweiten Blick war es allerdings eher das Zimmer eines Tierarztes.
Was hätte ich anderes erwarten sollen. Während mir von der anstrengenden Fortbewegung auf vier Pfoten und der spanischen Mittagshitze, schon wieder der Schweiß im Gummianzug stieg, wurde ich durch das Tierarztzimmer
hindurch ins Nachbarzimmer gezogen. Das Zimmer war komplett weiß gekachelt und enthielt Armaturen, Wasserhähne und Schläuche. Eine Dusche, Spülstein und eine ziemlich große Badewanne. In der Mitte des Zimmers wurde
ich nun stehengelassen. Die Frau sprach (auf spanisch ?) beruhigend auf mich ein. Ich kam mir bei dem Tonfall wirklich vor wie ein Hund, der gerade von seinem neuen Herrchen aus dem Tierheim geholt wurde und nun
sein neues Heim kennenlernt.
Die Frau sagte etwas zu mir, was ich nicht verstand. Ohne darüber nachzudenken, setzte ich mich in kniender Postion hin und ließ mich auf die Hinterbeine sinken. Etwa so, wie ein Hund "Sitz"
machen würde. Ich hatte diese Position eingenommen, ohne es eigentlich zu wollen und auch ohne darüber nachzudenken.
Die Frau drehte sich jetzt richtig zu mir um und ich sah, daß sie ziemlich hübsch anzusehen war. "Meine" Hündin aus dem Transportanhänger, konnte sie aber nicht sein. Dafür war sie zu groß
und zu schlank. Sie zeigte auf sich und sagte dabei "Maria" und dann auf mich und "Wuff". Nachdem die kurze Vorstellung und die Klärung der Positionen schnell erledigt war, nahm sie mir die
Hundemaske ab. Das war vielleicht eine Wohltat, als sie mir die Schläuche aus Nase und Ohren zog. Als die Maske schließlich ganz ab war, konnte ich auch endlich wieder richtig sehen, was ja vorher durch die in die
Maske eingebauten Gläser ein wenig schwierig war. Nun schraubte sie einen Schlauch an meinem Knebel fest, und ließ dadurch die Luft heraus. Als der Gummiball in meinem Mund schlaff wurde, merkte ich erst, wie
anstrengend es ist, stundenlang einen Knebel tragen zu müssen. Nicht nur, daß ich endlich wieder frei durchatmen konnte und es auch gleich tat, ich merkte auch nicht unerhebliche Schmerzen im Kiefer. Vorsichtig
leckte ich mir die trockenen Lippen, nur um zu merken, daß dort wohl noch einige der Säfte meiner Freundin "überlebt" hatten.
Mit etwas Mühe und Hilfe schaffte ich es schließlich auch erst aus dem Gummiganzanzug und dann aus dem Einteiler, den ich ja noch darunter trug, zu kommen. Erleichtert konnte ich auch wieder meine
Finger bewegen. Aus dem Gummi floß regelrecht mein Schweiß in Strömen, nachdem ich den Anzug aus hatte. Nun gab es auch kein Halten mehr für den Schwanz in meinem Hintern. Kaum wurde er nicht mehr durch den
Gummianzug an seinem Platz gehalten, flutschte er auch schon aus meinem Hintern heraus. Da stand ich nun wieder auf allen Vieren und dachte mir, ein leises "Danke" zu Maria, könnte nicht schaden :
"Wau !" kam aus meinem Mund und erschrocken hielt ich inne. Das konnte doch nicht sein. Ich habe nicht ‚Wau‘ gesagt. Ich habe ‚Danke‘ gesagt. Und um das noch zu unterstreichen, sagte ich
"Entschuldigung, tut mir leid, ich wollte mich bedanken" doch alles was aus meinem Mund kam war "Wau Wau Wau, Wuff, Wauuu".
Das konnte doch nicht sein ?! Erschrocken sah ich Maria an und merkte, daß sie sich vor Lachen ausschüttelte. Sie redete unter Glucksen und Kichern wieder beruhigend auf mich ein, wobei ich natürlich
wieder überhaupt kein Wort verstand. Was war nur passiert ? Warum zum Teufel konnte ich nicht mehr sprechen und nur noch bellen ? Da stand ich nun auf allen Vieren, nackt, bis auf den Keuschheitsgürtel, den ich
nicht ausbekommen würde, weil der Schlüssel weit weg bei meiner Freundin in Deutschland geblieben war. Ich wollte aufspringen, doch alles was passierte, war, daß ich mich auf die Hinterpfoten setzte und mit dem
Oberkörper hochging und dabei die Vorderpfoten nach vorn von mir streckte. Ich konnte nicht mehr sprechen, ich konnte auch nicht mehr auf zwei Beinen laufen, so sehr ich mich auch bemühte. Die Erkenntnis kam
schlagartig. Das "Gemurmel", das während der Fahrt ständig auf uns eingeredet hatte, mußte so etwas wie Hypnose oder Suggestion gewesen sein. Es hatte wohl dafür gesorgt, daß ich, nachdem mir ein
bestimmtes Wort gesagt wurde, nur noch bestimmte Handlungen ausführen konnte und andere nicht mehr.
Daher hatte ich mich trotz aller Unbequemlichkeit im Hundeanhänger beim Liegen wohl gefühlt. Daher kam es wahrscheinlich auch, daß ich anfing, von meinen Armen und Beinen als Hinter- und Vorderpfoten
zu denken, wie es schon die ganze Zeit geschah. Wenn ich auch nicht mehr handeln konnte wie ein Mensch, so denken konnte ich allerdings noch. Und dieser Gedanke, mich wie ein Hund zu benehmen, ob ich wollte oder
nicht, machte mich schon wieder geil. So sehr, daß ich gar nicht merkte, daß ich schon wieder an der Hundeleine irgendwo hin gezogen wurde. Maria sagte ein Wort, daß ich nicht verstand, auch deshalb weil ich es
vorher noch nie gehört hatte. Dennoch wußte ich sofort, daß wir jetzt Gassi gehen würden. Wohl auch eine Folge der Hypnose. Alle Begriffe der Hundedressur waren mir eingetrichtert worden, als ich schlief Und ich
folgte ohne zu zögern meinen neuen hündischen Instinkten. Ich wurde an der Leine durch eine weitere Tür in einen Garten auf der anderen Seite des Hauses gezogen. Der Garten war groß, mit Bäumen bestanden und mit
einer riesigen Mauer umgeben.
Maria führte mich an der Leine in eine Ecke des Gartens, in eine Richtung in der sich ein großer Sandkasten befand. Auf dem Weg dahin kamen wir nahe an ein paar Bäumen vorbei und beiläufig sagte Maria
wieder ein Wort betont deutlich zu mir. Ich kannte das Wort nicht, aber meine Hypnose wußte sehr wohl etwas damit anzufangen. Kaum war ich neben dem ersten Baum angelangt, als ich auch schon daneben stehen blieb, am
Baum schnüffelte, das Bein hob und an den Baum pinkelte. Ich konnte nichts dagegen tun. Es kamen nur ein paar Tropfen, und durch den Keuschheitsgürtel war ich auch beim Pinkeln behindert. Aber: Wie ein Hund
markierte ich mein Gebiet. Und ich fühlte mich unbeschreiblich wohl dabei. Maria kümmerte sich nicht um mein Tun, sondern zog weiter an der Leine und damit mich von dem Baum weg in Richtung Sandkasten. Ich jaulte
etwas enttäuscht auf, schließlich mußte ich schon lange ´mal. Aber brav folgte ich dem Zug an der Leine hinter Maria her, während sich mein menschliches Ich wunderte, was alles passierte, ohne daß ich etwas dagegen
tun konnte.
Kaum waren wir am Sandkasten, sagte Maria wieder ein Wort, das ich nicht verstand, machte die Leine von meinem Halsband los und schubste mich in Richtung Sand. Ohne zu zögern ging ich in den
Sandkasten, schnüffelte interessiert im Sand herum, und an einer Stelle, an der es besonders intensiv nach Urin roch, richtete ich mich auf den Fersen auf, so daß ich schließlich hockend im Sand saß und pinkelte und
kackte in den Sand und schämte mich nicht einmal dabei vor der Frau mein Geschäft zu verrichten.
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