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Ein dicker Hund
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Teil 5 – Die Verwandlung
Anschließend führte Maria mich wieder an der Leine zurück in das Badezimmer, wie ich zu mir selbst "getauft" hatte. Sie sagte wieder etwas zu mir und ich ohne zu Zögern setzt ich mich in der
"Sitz" – Position mitten im Raum hin. Dann löste sie die Leine von meinem Halsband und brachte statt dessen eine Kette, deren anderes Ende an einem stabilen Ring in der Wand befestigt war, an meinem
Hundehalsband an. Sie griff zu einem schwarzen Wasserschlauch, der an einem der Wasserhähne installiert war und begann mich sofort von oben bis unten mit kaltem Wasser abzuspritzen. Besondere Sorgfalt verwendete sie
darauf, meinen Hintern zu reinigen, der ja – da ich bei meinem Geschäft kein Toilettenpapier verwenden konnte – besonderer Pflege bedurfte.
Das kalte Wasser traf mich wie ein Peitschenhieb, nach der ganzen Hitze. Sie stellte das Wasser ab, und fing dann an mich einzuseifen, auf der Shampoo - Flasche, der sie die Seife dafür entnahm, war
einwandfrei ein Hundekopf abgebildet. Ich genoß ihre zarten Hände, die mich nun von oben bis unten einseiften. Besondere Aufmerksamkeit bei der Waschaktion widmete sie dabei meinen Brustwarzen, die sie erst sanft
massierte, dann zwischen ihren Zeigefingern zwirbelte und immer wieder kniff. Langsam richtet ich mich auf alle Viere auf und grunzte wohlig vor mich hin. Erschrocken über das Geräusch, fielt mir ein, daß ich schon
mal einen Schäferhund einer Bekannten solche Laute von sich geben hörte. Schließlich hatte Maria mich von oben bis unten eingeseift und griff wieder zum Schlauch um die Seife abzuspülen. Klatsch, traf mich der kalte
Strahl wieder.
Nachdem sie mich genügend abgeduscht hatte, und dabei auch besondere Aufmerksamkeit dem reinigen meines stählernen Keuschheitsgürtels gewidmet hatte, indem sie ein paarmal lange mit dem Wasserstrahl
in die Öffnungen des Gurtes zielte, griff sie zu einem großen Handtuch und rubbelte mich trocken. Auch hierbei beschäftigte sie sich wieder sehr intensiv mit meinen Brustwarzen, was ich wiederum sehr genoß. Ich bin
da sehr empfindlich und empfänglich...
Als ich trocken war, löste sie die Kette von meinem Halsband und befestigte sofort wieder die Lederführleine am Hundehalsband. So zog sie mich auf allen Vieren in das erste Zimmer, das Tierarztzimmer,
zurück. Ich nutze die Gelegenheit, mir den Raum genauer anzugucken,
schließlich hatte ich bei meinem ersten Besuch in diesem Zimmer noch in meinem Anzug und in der Maske gesteckt und konnte so nicht besonders gut sehen.
In der Mitte des Raums stand ein großer, stabiler Behandlungstisch aus Edelstahl. An den Wänden einige, jetzt geschlossene, Schränke, teils mit Glastüren. Maria bedeutete mir, auf den Tisch zu
klettern, was mit einiger Hilfe von ihr und viel Geschiebe und Gezerre auch gelang. Ich konnte mich nämlich nicht auf zwei Beine aufrichten, mich mit dem Hintern auf den Tisch setzen und mich dann hinlegen. Mein
Hundehirn kam nicht mal auf die Idee. Nein, ich blieb statt dessen ohne nachzudenken auf allen Vieren und krabbelte auf den Tisch.
Schließlich lag ich auf dem Rücken auf der kühlen Edelstahlliege. Dabei hielt ich instinktiv Arme und Beine angewinkelt und so dabei wohl etwa so aus, wie ein Hund, der auf dem Rücken liegt. Maria
griff unter den Tisch und produzierte Hand- und Fußfesseln aus starkem schwarzen Leder hervor, mit denen sie zunächst meine Vorderpfoten umschloß und dann meine Hände hinter meinen Kopf zog und dort irgendwo am
Tisch befestigte. Ähnliches geschah mit meinen Hinterpfoten; diese wurden am unteren Ende des Tisches befestigt.
Ausgestreckt lag ich nun wieder einmal völlig wehrlos auf dem Tisch. Als ob ich durch die Hypnose - Lektionen nicht schon wehrlos und hilflos genug gewesen wäre. Bei der Gelegenheit fiel mir die
Hündin wieder ein, die mit mir zusammen hierher transportiert worden war. Schließlich war sie ja lange vor mir aus dem Hundeanhänger geholt worden. Ich fragte mich, ob sie die gleiche Prozedur, die mir gerade
geschah, schon vor mir durchgemacht hatte. Was würde denn jetzt wohl noch kommen ?
Wieder fing Maria an meine Brustwarzen zu kneten. Als sie schließlich aufgerichtet und empfindlich war, setzte sie mir noch jeweils eine Klammer darauf. Ich genoß den Schmerz.
Doch schon nach kurzer Zeit, nahm sie die Klammern wieder ab. Sie hatte in der Zwischenzeit in einem der Schränke gewühlt, was ich zwar hören, aber nicht beobachten konnte. Als die Klammern ab waren,
hatte sie plötzlich eine Spraydose von irgendwo her geholt und sprühte meine Brustwarzen damit ein. Das Mittel, das dort heraustrat war kalt – sehr kalt sogar und machte nach der Behandlung zuvor meine Brustwarzen
noch größer.
Und ehe ich mich versah, spürte ich schnell hintereinander zwei Einstiche, die aber wohl durch das Kältemittel gar nicht so schlimm waren und schon trug ich in jeder Brustwarze einen Ring aus
Edelstahl. Maria nahm anschließend noch eine seltsam geformte Zange und drückte die noch offenen Enden der Ringe zusammen. Es machte leise Klick und mir wurde klar, daß das wohl das Zeichen dafür war, daß ich die
Ringe nicht mehr abnehmen konnte.
Zielstrebig und routineerfahren arbeitete Maria weiter, nicht ohne mich zuvor noch unterm Kinn zu kraulen. Wieder machte sie sich an einem Schrank zu schaffen. Sie hielt anschließend ein faustgroßes
Gebilde aus glänzendem Stahl in der Hand. Dieses steckte sie mir, nach kurzem Gefummel in den Mund und als sie es losließ, merkte ich wie sich das Gebilde auseinanderspreizte und mein Maul damit unweigerlich
sperrangelweit öffnete. Gegen den Druck der Federn in dem Gebilde kam ich beim besten Willen nicht an. Mit weit geöffnetem Hundemaul lag ich hilflos auf dem Untersuchungstisch. Wieder kraulte mich Maria beruhigend
unterm Kinn.
Was sie dann auf einem kleinen Tisch, der neben meinem Untersuchungstisch lag, aufbaute, ließ mich dann aber doch unruhig werden. So unruhig, daß sie außer den Fesseln, die ich schon trug, noch
jeweils einen Lederstreifen unter dem Tisch hervorproduzierte, ihn über meinen Brustkasten führte, einen weiteren in Hüfthöhe und noch je einen weiteren, breiten Streifen über die Oberschenkel. Dann mußte ich meinen
Kopf anheben, und mir wurde eine Art Schaumstoffkissen unter den Kopf geschoben, so daß ich den Kopf weder drehen noch wenden konnte; auch dieses Kissen war irgendwie mit dem Tisch verbunden und unbeweglich. Ich war
jetzt so gut wie absolut unbeweglich auf den Untersuchungstisch geschnallt, konnte den Kopf nicht bewegen und hatte auch zu allem Überfluß das Maul weit geöffnet und konnte es nicht wieder schließen.
Was hatte mich so unruhig gemacht ? Ein ganzer Haufen Zahnarztinstrumente, den Maria in aller Seelenruhe neben meiner Liege aufgebaut hatte. Neben den ganzen Instrumenten lag ein kleines geschlossenen
Plastikkästchen von dem ich gerne gewußt hätte, was darin war. Zu allem Überfluß setzte Maria jetzt auch noch ein weiteres Stück Schaumstoff in die Kopfhalterung ein, und zwar so daß damit von meiner Stirn bis zu
Nase der Kopf verdeckt war. Jetzt war ich noch nicht mal mehr in der Lage, zu sehen, was geschehen würde.
Das war eine Situation, in der ich mich in Zukunft noch öfter befinden sollte. Als Hund der Möglichkeit des Sehens beraubt, mit dem Erziehungsziel, dem Erzieher am anderen Ende der Leine blind und
bedingungslos zu vertrauen.
Maria fing auch gleich zu arbeiten an, fummelte mit den Marterinstrumenten in meinem Mund herum, während ich total hilflos – und deshalb schon wieder geil – da lag und alles über mich ergehen lassen
mußte; als Hund total abhängig vom Wollen meines Menschen.
Irgendwie machte sie sich besondere an den Schneidezähnen zu schaffen, aber ich konnte trotz allem nicht richtig mitbekommen, was mir dort geschah. Während sie an mir arbeitete pfiff sie ein kleines
Liedchen vor sich hin. Es dauerte auch gar nicht lange und Maria hatte ihre Arbeit erledigt. Sie ließ mich noch etwa fünf Minuten liegen wie ich war und nahm mir dann die Blende wieder ab. Verstört blinzelte ich ins
Sonnenlicht, das durchs Fenster in das Untersuchungszimmer fiel.
Als ich wieder sehen konnte sah ich Maria im Gegenlicht vor dem Fenster stehen und konnte dabei ihre makellose Figur durchs Kleid scheinen sehen. Sehen konnte ich auch, daß sie offenbar nichts
darunter trug. Sie kam auf mich zu und hielt mir einen größeren Handspiegel vor den Kopf und das weit geöffnete Maul, das ja noch immer durch die Klammer aufgesperrt war. Aus meinen Eckzähnen waren richtige
Reißzähne geworden. Auf jedem Eckzahn saß jetzt ein überlanger Zahn. Ich wurde tatsächlich immer mehr zum Hund gemacht, jetzt auch schon äußerlich. Sie mußte die Reißzähne irgendwie über meinen echten Zähne gestülpt
und dort angeklebt haben. Ich tastete mit der Zunge nach diesen neuen Zähnen und hatte den Eindruck, daß sie bombenfest saßen.
Voller Panik dachte ich daran, was das für mich bedeutete. Alle bisherigen "Ausrüstungsgegenstände", mit denen ich ausgestattet wurde, waren unter der Kleidung zu verstecken. Zwar würde die
Zähne auch niemand sehen, solange ich den Mund hielt, aber das ging ja nun wirklich nicht immer. Wie würde sich damit reden lassen - wenn ich wieder reden konnte ? Würde ich mir beim Fressen selber in die Zunge
beißen ? Wie sollte ich mich so jemals wieder unter Menschen wagen können, wenn mein Urlaub und meine Erziehung vorbei waren ? Unwillkürlich kamen mir die Worte meiner Freundin wieder in den Sinn, die sie mir auf
die Reise mitgab, als meine Reise begann: ". Du wirst mehr Hund sein, als du je zu träumen gewagt hast".
Wie um meine Fragen zu beantworten machte sich Maria jetzt mit einem langen Draht an meinem Spreizknebel zu schaffen, wodurch die Federkraft aufgehoben wurde. Kurzerhand zog sie diesen fiesen Knebel
aus meinem Maul. Vorsichtig versuchte ich das Maul zu schließen. War das vielleicht ein komisches Gefühl. Immer wieder verirrte sich meine Zunge tastend zu den neuen Zähnen, die so gut saßen, daß ein Übergang von
den eigenen, echten Zähnen zu meinen Hundehauern nicht merkbar war. Ich versuchte etwas zu sagen, doch erwartungsgemäß kam nur ein leises Winseln aus meinem Mund.
Noch während ich die neuen Zähne erkundete, ging Maria ans Kopfende meiner Untersuchungsliege. Die Verwandlung ging so schnell vor sich, daß ich kaum Zeit hatte mich an die eine neue Situation zu
gewöhnen, weil schon die nächste startete.
Da ich immer noch mit dem Kopf in dem Schaumstoffteil lag, konnte ich von dem, was nun hinter mir geschah überhaupt nichts mitbekommen. Ich merkte wie Maria meine Hände nahm und anfing mir die
Fingernägel so kurz wie irgendwie möglich zu schneiden. Anschließend roch und fühlte ich, wie sie mir so etwas wie Nagellack auf die kurzgeschnittenen Nägel strich. Was geschah da nur ? Meine Handrücken wurden in
ein weiches Material gelegt (Leder, nahm ich an), dann wurde mir eine kühle Stange (aus Metall?) in die Handinnenfläche gelegt, meine Finger wurden von Maria unnachgiebig um die Stange gelegt, so daß meine Hand eine
Faust machen mußte. Dann spürte ich, daß sich dieses weiche etwas auch über meine Finger legte. Es machte ziemlich laut klick.
Meine Faust war in einem weichen Material gefangen und ich konnte sie auch nicht wieder öffnen. Hinter dem Leder jedoch schien sich etwas hartes zu verbergen. Während ich noch versuchte,
herauszubekommen, was da nun schon wieder geschehen war, führte Maria die gleiche Prozedur an meiner anderen Hand durch. Klick. Auch die Hand war unentrinnbar zur Faust geballt worden.
Maria nahm zog mir nun das Schaumstoffkissen unter dem Kopf weg, so daß ich den wieder bewegen konnte. Ohne weiter zu zögern löste sie nun auch meine rechte Handfessel, die mich an den Tisch band. Ich
wollte die Hand schon nach vorn ziehen, als sie mich daran hinderte und ich fühlte, wie sich um mein Handgelenk ein breiter Lederstreifen legte, zusammengezogen und mit einem weiteren lauten "Klick"
verschlossen wurde. Dann ließ sie meine Vorderpfote los. Fast automatisch, legte ich die Hände wieder in die seltsam angewinkelte Stellung, die mir wohl durch die Hypnose anerzogen worden war. Aber jetzt konnte ich
sehen, was mit meiner Hand geschehen war.
Während ich noch irritiert an meinen neuen Reißzähnen herumlutschte, betrachtete ich neugierig meine rechte Vorderpfote, während hinter meinem Kopf auch der zweite Lederriemen, nun an der linken Hand
angezogen und verschlossen wurde.
Was ich vor meinen Augen sah, ließ mich vor Schreck die neuen Reißzähne vergessen.
Meine Hände steckten in stabilen schwarzen Plastikbehältnissen, die an der unteren Seite abgeflacht waren. Die Halbkugeln waren irgendwie zusammengefügt, doch ein Schloß konnte ich nicht entdecken.
Direkt an den Kugeln befestigt, waren die ledernen Handfesseln, die sich in Höhe des Puls‘ um meine Unterarme spannten. Dort wo die beiden Enden des schweren Lederstreifens zusammenstießen, befanden sich jeweils
zwei stabile Metallstreifen, in denen sich wohl der Verschlußmechanismus befand. Auch hier konnte ich kein Schlüsselloch entdecken.
Damit hatte ich wirklich Pfoten. Meine Hände waren absolut unbrauchbar geworden und ich noch hilfloser als je zuvor.
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