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Wie Horst Mahler zur NPD kam

Diese Seite ist eigentlich geheim und basiert auf einer gezielten Indiskretion des Wirtes vom Horst seiner Stammkneipe, der - außer Carsten V. - der einzige ist, der wirklich weiß, warum Mahlers Horst jetzt bei der NPD ist.

Daß die 68-er mitunter in hohen Jahren ein bisserl gaga wurden, ist kein Geheimnis und schmälert nicht ihre Verdienste um die Republik. Manche, wie der Fritz, wurden Fahrradkurier, andere, wie der schöne Rainer, widmeten sich der Ergründung der weiblichen Libido (hmmmmpfff!!!). Das waren noch die Vernünftigeren. Horst wurde ein mittelmäßiger Rechtsanwalt und kapitaler Säufer. Jeden Abend schlag 9, man konnte die Uhr nach ihm stellen, kreuzte er in seiner Kneipe "Zum Braunen Bären" auf und lies die Puppen tanzen. Dort traf er dann auch den Carsten, mit dem er sich auf Anhieb prima verstand, der sagte immer so dummes Zeugs, daß Horst ihn mühelos toppen konnte, und das gefiel dem Horst, daß einer NOCH dümmer als er ist. Einmal zum Beispiel sagte der unterbelichtete Carsten:

"Am deutschen Wesen soll die Welt genesen"

und schon zwei Stunden später toppte der Horst ihn mit:

"Am deutschen Tresen soll die Welt genesen"

Nur in einem war der Carsten dem Horst eindeutig überlegen, er konnte noch viel besser saufen, weil man in seiner Partei schon als 14-jähriger reichlich von der Bölke abbekommt, während Horst mit Kräutertee großgezogen worden war. Und so kam es, wie es kommen mußte, eines Morgens, nach einem fürchterlichen Zechgelage mit Carsten wachte Horst mit einem schlimmen Brummschädel in einer ungewohnten Umgebung auf....

 

Von links nach rechts: der Horst, der Schönhuber Franzl und der Carsten. Verdeckt: Roland Koch.

Martin 11/2000