| Wir brachen früh in
Albuqueque auf, denn wir woll- ten einen kleinen Umweg (ca. 30 km)
machen, um ein einmaliges Puebllo, Acoma - Sky City, zu be-
suchen. Schon am Vortag hatten wir es versucht, aber schon die Zufahrt
in das Tal des Indianerstam- mes war gesperrt. Es fand eine Versammlung
statt, bei der Weiße nicht erwünscht sind.
Dabei waren wir eine "Abkürzung" gefahren, bei der nur die Bahnlinie in der Hitze und Einsamkeit Hoffnung gab, je wieder menschliche Wesen zu treffen. Wir hatten Glück: Die Zufahrt zu Sky City war wie- der offen. Schon aus
der Ferne fielen die monu- mentalen Felsplateaus in dem weitläufigen Tal
ins Auge. Vor dem bewohnten Felsen |
Als genug Touristen zusammen waren, ging es mit einem Kleinbus hoch auf die Klippen zu einer "guided tour". In der brütenden, aber trockenen
Hitze suchte man sich beim Rundgang immer wieder Schatten: Das
Indianerdorf steht auf nacktem Fels, der die Hitze nochmals zu
reflektieren scheint. Wie
bei den Kivas, die wir vor Santa Fe als Erd- löcher kennen gelernt
hatten, gab es hier oberir- dische Räume, die von oben mit einer Leiter
zu religiösen Zwecken benutzt werden. Dazu gab es natürlich Leitern,
um erst einmal auf das Dach die- ser Bauten zu gelangen. Gleichermaßen
wie im Pecos Park gab es dane- ben aber auch eine christliche Kirche. In
der Wand |
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Zurück auf der
Strecke gab es wieder Erinnerun- gen
an die alten Zeiten der Route 66: Reklame- schilder. Bald wurden wir auf der Fahrt nach
We- sten darauf hingewiesen, dass die
Reise irgend- wann zu Ende ist. Ab jetzt floss das Wasser in Richtung Pazifik
und nicht mehr in den Atlantik.
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Mittagspause machten
wir in Gallup, einem grös- Kaum waren wir in Arizona erwartete uns ein bunte Zahl von Indianershops, die neugierig machten. Wir schauten uns den Schmuck und die anderen Sachen mit Interesse an, kauften am Ende aber doch nichts.
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| Vor unserem Übernachtungsort
wartete noch eine Wüste auf uns. Froh, dass etliche Wolken aufgezo- gen
waren, stiegen wir in der Painted Desert ein paar mal aus, um ein
Foto zu schießen. Danach ging es schnell wieder ins kühle Auto.
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Den Petrified Forest
musste man sich später über kurzen Pfaden zu Fuß erlaufen. Die verstei-
nerten
Baumstämme waren aber so interes- sant, dass wir nichts auslassen
wollten. Es ist schon erstaunlich, was die Natur so drauf hat.Am Parkausgang wird übrigens krisch gefragt, ob man von den Versteinerungen etwas hat mitgehen lassen.
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In Holbrook angekommen, freuten
wir uns über den |
einer Barriere steht: Ohne
Warten und Zuweisen eines Tisches durch die Bedienung geht es nicht.
Das Essen war OK, nur Cola hatten wir schon genug getrunken.
Später holten wir uns an der
Tankstelle "next door" |