DEUTSCH

Zwoelfte station

Der Auferstandene faehrt zum Himmel

DER FÜNFZEHNTE
WELTJAHRESTAG
DER JUGEND
GMG 2000 - Roma

Einleitungsriten

Erste station
  Jesus Ersteht auf

Zweite Station
  Die Junger finden
  das Heilige Grab leer

Dritte station
  Der auferstandene Offenbart
  sich der Magdalena

Vierte station
  Der Auferstandene
  auf dem Weg von Emaus

Fuenfte station
  Der Auferstandene offenbart
  sich beim bretchen das Brot

Sechste station
  Der Auferstandene zeigt
  sich den Jungern als Lebendig

Siebte station
  Der Auferstandene gibt die
  macht die suenden zu vergeben

Achte station
  Der Auferstandene bestaetigt
  den glauben von Thomas

Neunte station
  Der Auferstandene trifft
  sich mit seinigen am Tiberiassee

Zehnte station
  Der Auferstandene erteilt
  Peter den Primat

Elfte station
  Der Auferstandene uebrgibt
  den Juengern die Universalmission

Zwoelfte station
  Der Auferstandene faehrt
  zum Himmel

Dreizehnte station
  Mit Marie in erwrtung
  des Heiligen Geistes

Vierzehnte station
  Der Auferstandene sendet den
  Juengern den Versprochenen Geist

Erneuerung der Taufversprechen
Feierliche segnung

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Z. Wir verehren Dich, auferstandener Jesus und segnen Dich.
T. Durch Dein Ostern hast Du der Welt Laben gegeben.

1L. Aus der Apostelgeschichte (At 1, 6-11)
Die Apostel, die nun zusammengekommen waren, fragten ihn und sprachen: Herr, wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel? Er sprach aber zu ihnen: Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat; aber ihr werdet die Kraft des heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und  bis an das Ende der Erde. Und als er das gesagt hatte, wurde er zusehends aufgehoben, und eine Wolke nahm ihn auf vor ihren Augen weg. Und als sie ihm nachsahen, wie er gen Himel fuhr, siehe, da standen bei ihnen zwei Männer in weissen Gewändern. Die sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg gen Himmel aufgenommen wurde, wird so wiederkommen, wie ihr ihn habt gen Himmel fahren sehen.

2L. Ein Abschied, eine Garantie
Der Himmelfahrtsberg, zugleich verzehremde Sehnsucht und Zeichen von einer anregenden Verpflichtung.
Sehnsucht: das Gesicht des Lehrers wird unsichtbar sein. Das Zeichen ist der Himmel. Wir haben die Fahrkarte schon bezahlt; wir muessen nur aufpassen sie nicht zu verlieren.
Verpflichtung: Herz im Himmel und Fuesse auf der Erde. Wir werden den Himmel wirklich erreichen, wenn wir die Erde menschlich bauen werden: "Ich war hungrig… komm".
Alleluja, wir sind sicher: fuer jeden Menschen gibt er kein Schicksal, den unvermeidlichen Tod, sondern eine Bestimmung, das ewige Leben. "Der Mensch ist kein Teil der Welt sondern eine Welt abgesondert". Es gibt eine enge Verbindung zwischen Erde und Himmel. Durch die Verkoerperung ist der Himmel auf die Erde zum Himmel aufgefahren. Wir bauen die Stadt des Menschen auf der Erde um die Stadt von Gott im Himmel zu Bekommen. Wir werden zum Himmel auffahren, wenn wir ins Leben der Erde denjenigen werden aufsteigen lassen, der gedemuetig und ohne Wuerde ist. Wenn wir nur die Erde anschauen, ersticke wir Himmel, den wir im Innern besitzen, ersticken wir unseren Glueckdurst.
Die von der Erde angebotene Denkweise, das heisst die Denkweise hart am Boden, besteht heutzutage aus "Geld, Geschlecht, Erfolg". Aber das Glueck wohnt da drinnen.
Die Logik Der Himmelfahrt die Logik von der Erde zum Himmel, besteht aus Heiligkeit Heiterkeit, Solidaritaet.

T. Freue Dich, Jungfrau Mutter: Christus ist auferstanden. Alleluja!

Z. Beten wir. Auferstandener Jesus, Du bist gegangen uns einen Platz vorbereiten. Der Platz des Mannes Sohnes ist rechts vom Gott-Vater und Mutter. Die Karte hast Du uns gekauft. Wir sollen sie nicht reissen. Lass, dass unsere Augen dorthin fest anschauen, wo es die ewig Freude gibt. Ein Paradiesstueck regelt wirklich alles. An schauend Ostern werden wir verpflichten Ostern fuer jeden Menschen und fuer die ganze Menschhiet auf der Erde zu verwirkllichen. Das heutige Ostern, das den Menschen befreit, ist freudige Prophetie von unendlicher Seligkeit.
T. Amen

Gesang

(Man läuft weiter)