![]() |
Welcome to Chanterelle Willkommen auf den Pfifferlingseiten |
| Bimmel-Bimmel | Nazipimmel | Pokemon | Leitkultur | Deutsche Werbung | Links | Gästebuch |
Wie Horst Mahler in die NPD gekommen
ist
Der Club der braunen Dichter / Jugend in der Bütt
Preisträger November 2000: Adolf Eichelhäher
Wie hier schon zur Genüge nachgewiesen wurde, sind Neonazis keine kleinen häßlichen Klemmschwuchteln. Schwul meistens, häßlich, gewiß, aber verklemmt?? Nie und nimmer!!! Nein, auch unsere braunen Hosenscheisser haben eine Art Kultur, sie dichten zum Beispiel, bis die Schwarte kracht und der Duden lacht. Kaum motiviert man sie ein wenig, schon ergießt sich ihr verkanntes Ego in wilden Assoziationsschüben; daß bei solcher Wortgewalt kein Reimmaß mehr eingehalten werden kann, versteht sich von selbst und ist kein Bewertungskriterium für die Verleihung des Ernstl-Ewalds. Was das ist? Ernstl hat beschlossen, die braune Dichtkunst zu ehren, und verleiht jetzt den Ernstl-Ewald (wie? Award heißt das? Nicht bei mir, hier wird Deutsch gesprochen, schließlich will ich auch von unseren Sorgenkindern aus Hoyerswerda etc. verstanden werden) an seinen lieben Chatpartner "Adolf Eichelhäher" für folgende Verse aus dem Frühwerk, seiner kreativsten Phase:
"Der Ernstl, der ist rigoros und ejakuliert in seine Hos',
der Ernstl, der glaubt er wär' Albert Einstein, in seinem Hirne jedoch nur Weinstein,
er schwimmt des öfteren in Fäkalien und mag auch spielen mit seinen Genitalien,
er hat einen sehr großen Stich und steht jeden Tag am schwulen Strich,
jeden Morgen um 8 Uhr 20, im Rotlichviertel von Danzig, meuchelt ihn,
vorher schlagt ihn blau, besitzt er doch schon HIV,
gemästet, ja das soll er werden, koscher für die Juden sterben,
in der Hölle, ja dort soll er schmoren, wurde er doch in ihr geboren,
er fickte dort den Belzebub, was wurd' geboren (?), ja ein ...
(Anmerkung der Jury: Adolf meint "Jud", traut sich aber nicht....)
und das Ende von der Geschicht', trau' einem wie dem Ernstl nicht!
Der Ernstl-Jäger Zuständig für die Innere Sicherheit und dem "Aufstand der Anständigen". Ebenfalls Mitglied bei der Anti-Ernstl Allianz!
Danke, Adolf. Adolfs Lyrik ist umso bemerkenswerter, weil er eine harte Kindheit hatte und fast Abtreibungsopfer geworden wäre. Seht selbst:
|
|
| Adolf wird fast Abtreibungsopfer | Unschöne Szenen nach Adolfs erster öffentlicher Lesung. Quelle: Titanic |
Seine Hochphase widmete Eichelhäher klassischen Topoi der Neonazis: Fäkalkomik und Schwulenhatz:
"Oh Ernstl unser Held hält den Arsch hin für viel Geld.
(Anmerkung der Jury: Korrekt, ein schöner Arsch ist nicht billig. Brauchst Dich aber nicht einschleimen, Deine Dichtkunst ist auch so unvergleichlich)
Nachts da bückt er sich, 50 Mark ein Stich
(Anmerkung der Jury: spinnst Du??? Ich wohn doch nicht in Hoyerswerda, unter 100 geht da nix)
Sein Pimmel der ist klein wie ein Hühnerbein
(Anmerkung: Damit wären die meisten Neonazis völlig zufrieden, "In this world of losers, beggars can't be chosers")
Auch Kinder liebt er sehr, er kommt von hinten ohne Wehr
Die armen Kinderlein dieses schwule Schwein!
Doch geht dies Ernstl nicht jetzt ist endlich schicht
(Anmerkung: wer diesen Satz versteht, kriegt ein neues Pokemon von mir)
Denn der Adolf der Eichmann ist bereit wenn ein doitsches Kinde schreit
(Anmerkung: Der Begriff "Kinde" ist der künstlerischen Freiheit zuzuschreiben. Daß ein Zusammenhang zwischen Adolfs sexueller Bereitschaft und Kindergeschrei besteht, hat niemand bezweifelt)
er wird dich lehren kein Kind mehr zu begehren
Denn dies oh Ernstl war die letzte Tat an Kinder noch so zart
oh Ernstl schwules Schwein ich hack dir ab dein Schwaenzelein!
(Anmerkung: Adolf ist schwul und arbeitet in einer Metzgerei, daher die schweineschwanzgeilen Allegorien)
Soviel dazu!
SEIT 5.45 WIRD ZURUECKGESCHOSSEN!
Der späte Eichelkopf verfiel dann wieder in das infantile Gestammele, das für die braune Szene stilprägend ist. In beginnender geistiger Umnachtung distanzierte er sich von seinem Frühwerk, leugnete es gar. Das Reimen gab er ganz auf, war zu anstrengend:
"Ich habe das erste Gedicht nicht geschrieben du schwuler Halbaffe! Jetzt ist Feierabend du abnormale Drecksau!Ihr scheiss schwulen seit der groesste Abschaum auf der ganzen Erde!Ihr solltet alle vergast werden.Vor allem du Ernstl du pädophiles Scheissvieh!Fahr zur Hoelle!ZYKLON B ist noch zu gut fuer dich,du Ausgeburt der Hoelle!Mann sollte dir nen16:9 Fernseher in den Arsch schieben du Missgeburt!Mit dem Stiefel in die Fresse ist das einzige Mittel gegen euch perverse Schweine! S,I,E,G H,E,I,L! H.E.I.L H.I.T.L.E.R! "
Sein allerletztes Werk war kurz, aber beeindruckend:
"Rülps!!!"
Adolf hat seine Gedichte auch auf Nazis-Raus.de veröffentlicht.
Toll, es besteht also Hoffnung für die Deutsche Leitkultur. Danke Adolf. Kannst jetzt wieder ins Schlachthaus gehen. Den zweiten Preis erhält SCHLEIM aus der Antifa-Szene, der genauso gut dichten kann, wenn nicht noch schlechter, sich aber eher der Prosa verpflichtet fühlt. Den Sinn der Rechtschreibung leugnet er mit beeindruckender Konsequenz. Er hat sich aber wenigstens viel Mühe gemacht und uns das WORT DES JAHRES beschert:
"GUTMÜDIGKEIT"
Zitat aus Schleims Homepage: (unbedingt besuchen) "Glauben an Gott und deren achso große Gutmüdigkeit die uns aus dem Mittelalter begleitet hat hilft uns ebensowenig wie irgendwelche schwachsinnigen Glaubenskriege. Wir sollten aufhören unsere Ziet mit Kriegsspielen und Schuldzuweißungen zu vergeuden, den die Uhr tickt und irgendwann wenn die Glocke läutet, wird auch der letzte begreifen, daß die Natur ihre gerechtigkeit bekommen wird!"
Richtig, bei Dir scheint die Glocke allerdings pausenlos zu scheppern und irgendwann wirst auch Du Dichterfürst begreifen, daß die deutsche Rechtschreibung doch noch einen Sinn hat. Daß beide Beiträge selbstverständlich Teil der Deutschen Leitkultur sind, muß man noch extra erwähnen.
Achja, so motiviert man Neonazis zum Reimen:
Weh mir todgeweihtem Ernstl!
Nicht fürchten würd den Sensenmann, ich Ernstl,
da wir doch alle, irgendwann, in die Grube fahren, Maus und Mann.
Selbst Eichelhirn, der wilde Krieger, legt irgendwann den Löffel nieder
Allein versprich mir, Wortgewalt'ger, bestimmt ein doitscher Hundehalter,
daß nicht Du das Werk vollendest und lieber Synagogen schändest.
Denn eins steht fest, Du Arschgesicht, den Ernstl schreckt Dein Hirnpups nicht.
Wer vor Blödheit nur noch schreit, der stört nur meine Onlinezeit.
Die Eichel hat schon schlimme Macken, tagsüber muss sie Tüten packen
am Abend ist ihr langeweilig und nach dem Wichsen huscht sie eilig
zum Computer, Scheisse schreiben, das tut ihr gut, das kann sie leiden.
Sie quatscht von Ehre, quatscht vom Blut labert Müll, ihr fehlt die Fut
Wenn andre reden, klug und witzig, kann sie nur stammeln: Achtundsiebzig
Nun sag mir noch, Du tumber Thor, sonst bin ich klug als wie zuvor,
was ist in Deiner Hinterhand - was tust Du für Dein Vaterland?
Dann frag ich noch, mich läßt's nicht kalt wer dem mal seine Rente zahlt.
Ernstl
Diese Seite ist ein weiterer Erfolg von Ernstl von der Vogelweide gegen Adolf von der Eselsbank.
| Bimmel-Bimmel | Nazipimmel | Pokemon | Leitkultur | Deutsche Werbung | Links | Gästebuch |
M@rtin 11/2000