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Title Leeward Islands



Sailing Cruise LEEWARD Islands
Guadalope - Iles des Saintes - Dominica - Guadalope (Basse Terre) - Antigua -
Saba - St. Eustatius - St. Kitts - Nevis - Guadalope
17th February to 6th March 1998


Ship:		GOMBO
Type:		Dufour 45 Classic

Skipper:	Herbert Becha	
Co-Skipper:	Günther Becherer

Crew:		Rudolf Becherer	
		Christine Becherer
		Edith Becherer		
		Ingrid Vesely
		Klaus Pratneker
		Walter Karnthaler


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Tagebuchaufzeichnungen (Ausschnitte) von Walter Karnthaler, Crew 17.2. 12.15: Abflug nach Paris. 15:00: Wir warten im Transitraum in Paris: General de Gaulle. 2 Stunden warten. Die Dame im Shop sagt, sie hat keine Telefonwertkarten, die bekommt sie erst in 3 Minuten. Komischerweise habe ich soviel französisch verstanden. Ich probiere es nochmals. 17:00: Weiterflug nach Point a Pitre / Guadaloupe. Der Flug ist nicht angenehm - 8 Stunden sitzen, zuwenig zum Essen. In Point a Pitre sind alle bestellten Lebensmittel schon auf dem Schiff; Schiff beziehen und schlafen gehen. Nach unserer Zeit (UTC+1) ist es 5 Uhr in der Früh, dort aber Mitternacht. Übrigens, das Schiff heißt "Gombo". Anse du Fond Cure, Iles de Saints Emerald Pool, Dominica Sunset at Dominica 19.2. Wache um 4 Uhr auf und kann nicht mehr einschlafen. Ich packe die Zeitverschiebung von 5 Stunden nicht. Unser Schiff hat sich dem nächsten verdammt stark genähert. 6:00: Action. Anker auf, Schiff um 20m verholen, wieder ankern. Zwischendurch kommt der Bäcker vorbei mit einem Selbstbau-Katameran und kassiert FF50.-- für 2 Baguette und 8 Croissants. 8:30: Ablegen in Richtung Dominica. Klaus steuert zwischen den Untiefen durch, dann übernehme ich das Steuer beim Segelsetzen (und gebe es nicht mehr her). Nach 2 Stunden habe ich die Regatta mit dem Nachbarschiff gewonnen. Wir haben um 1kn mehr Fahrt gemacht als der und einen riesigen Abstand. 10:50: Wir nähern uns Dominica, was man daran erkennt, daß einige Boote mit irgendwelchen Händlern kommen, die uns was andrehen wollen. Wunderbar grüne Insel. 12:15: Ankern in der Prince Rudert Bay. Einer dieser Bootboys hat gewonnen: er darf mit Herbert zum Zoll übersetzen. Herrliche Bucht mit Palmenstrand. 13:30: Der gleiche Einheimische bringt uns vom Boot zum Indian River und fährt mit uns mit Riemen den Fluß hinauf. Herrliche Eindrücke aus dem Urwald. Jede Menge Flußkrabben und Uralt-Bäume. Endstation ist eine Urwaldbar mit Plantage (Kokospalmen). Die Bar macht kein Geschäft mit uns. Unser Mann mit dem bunten Boot namens "Laura" fährt uns wieder hinaus. Zwischenstopp, um ein Mietauto für den nächsten Tag zu organisieren. Nebenbei Spaziergang in die Stadt Portsmouth (eine Handvoll Häuser ..) Eine Menge großer Schiffe, die vor Jahren durch einen Hurrikan ans Ufer katapultiert wurden ... 21.2. 8:40: Ablegen in Richtung Guadaloupe. Rudi ist am Steuer, bis ihm die Wellen zu hoch werden. Ingrid versucht, an der Backbord-Saling die österreichische Flagge zu setzen. Der Versuch mißlingt, hätte auch hier keinen Sinn, da wohl niemand die österreichische Flagge kennt. Ingrid übernimmt dann doch lieber das Steuer. Um 11:55 ist die nördliche Landzunge (Huk) von den Iles des Saints (Pte a Vache) querab. Um 13:15 dann anlegen in Port de Riviere Sans, Bas de Terre, Guadaloupe. Schönes Manöver von Günther; leider müssen wir den Platz wieder verlassen, da der Hafenmeister befindet, daß unser Schiff zu groß ist und andere behindern könnte. Der Zoll hat leider Siesta, wir gehen essen. Herbert wird vom Zoll wieder zurückgeschickt, da wichtige Papiere fehlen. Das wird der Charterfirma VPM recht teuer kommen. Aber was soll's, unsere Schuld ist es nicht. Am Abend gehen wir in die Stadt Basse de Terre. Durch Zufall kommen wir in eine Karibik-Show. Es ist die 150 Jahr Feier der karibischen Karnevalsmusik. Zu sehen und hören sind sowohl karibische Spezialitäten wie kommerzielles, und das alles bei einer ohrenbetäubenden Lautstärke. Einige Gruppen haben sehr schöne Maskierungen. Im Schnitt sind 50 Leute auf der Bühne. Der Rhythmus der karibischen Ur-Musik fährt in die Glieder; die moderneren Gruppen spielen hauptsächlich Bossa Nova. Eine einzige Steel-Band trat auf. Jede Gruppe von einer anderen Insel. Eine Rasta-Band bringt das Publikum zum ausrasten. Es brodelt in den Reihen, die Leute sind aufgestanden und flippen sich weg. Interessant, daß auch sehr viele Weiße dabei sind. Zum Schluß erleben wir eine Sonderaufführung - Plastik Symphonie. Ungefähr 90 exquisit gekleidete (maskierte) Einheimische wie Weiße belegen den Raum vor der Bühne. Eine Mischung aus Calypso und Beethovens neunter Symphonie - Ode an die Freude. Faszinierende Kleidunng, eine Mischung aus utopischer Raumfahrerkleidung und traditioneller Festkleidung der Eingeborenen, Götterdämmerung. Wir nützen das Ende der Plastik Symphonie, um zu gehen. 25.2 Am Vormittag Inselbesichtigung. Die alten Dockyards, die nach Seekapitän Nelson benannt sind, sind heute in Shops und Hotels umgewandelt worden. Die Gebäude sind alle aus Naturstein aufgebaut und gut erhalten bzw. renoviert. Sonst nicht viel los hier; T-shirts kosten um 15 US$. Zwei Tauchstationen im Bereich von English Harbour. Ausfahrten um 45 US$; 2 $ wet suit, 5 $ regulator. Mir gelingt es, ein T-Shirt um 10 $ zu kaufen. Gegen Mittag Weiterfahrt in die Mamora Bay. Schwierige Einfahrt in die Bucht, es sind nur die backbordseitigen Fahrwassertonnen vorhanden (die sind in der Karibik grün). Unser Schiff hat 1,9m Tiefgang. Ankern in der Bucht. Wir machen das Dinghi klar und setzen über zur Tauchstation. Um 1:45 fahren die raus zum Riff; also schnell wieder zurück zu unserem Schiff, essen, Tauchzeug richten und zum Tauchen. Die 3mm wet suits (shorties) haben den Zipp hinten, Christine fällt darauf rein: "Unfortunately it is to close on the back side." Der Tauchlehrer ist ein witziger Typ mit englischem Humor. Vor dem Abtauchen sagt er noch: "Ladies first ... it might be there are sharks in the water!" Der Tauchgang wird einigermaßen schön: Makrelen, Schnapper, Weichkorallen, kleine Hirnkorallen ... Zum Schluß geht den anderen die Luft aus, ich bleibe mit Herbert unten und warte, bis uns das Tauchboot abholt. Das Tauchen war billiger hier als in English Harbour (30 $). Nach dem Tauchen Schnorcheln am Riff. Ziemlich viel zerstört hier, einige Fischreusen. Fryes Shoal, Antigua Fryes Shoal, Antigua Klar Schiff 27.2. Vielleicht sollte ich erwähnen, daß eigentlich Nachtfahrten von der Charterfirma her verboten sind. Aber Herbert hat für diese Nachtfahrt eine Genehmigung eingeholt. Also, es war nicht viel los. Wir sind unter Motor gefahren. Nach der Logge waren es 18 sm, die ich gefahren bin, d.h. Rudi war am Steuer, ich habe navigiert. Insgesamt waren es 87,5 sm. Wenige Schiffe sind uns begegnet. Um 7:25 haben wir vor Fort Bay auf Saba an einer Festmachertonne festgemacht. Kein guter Liegeplatz, ziemlicher Schwell. Nach dem Frühstück wandern wir die steile Straße hinauf zum Ort namens "The Bottom". Nettes Städtchen auf dieser holländischen Insel mit kleinen Holzhäuschen. Irgendwie erwischt uns der Regen, so daß wir in eine kleine Bar flüchten. Nach dem Bier und nach dem Regen geht's viele, viele Stufen hinab zu einer Bucht namens "The Ladder". Mitten durch den Regenwald, 100% Luftfeuchtigkeit. Leider erwischt uns auch hier der Regen; Unterstand in einem kleinen Häuschen mit super Blick über die Bucht, gigantisch hohe Brandung. Herbert und Ingrid müssen unbedingt während des Regens zum Wasser hinunter. Nach dem Regen gehen (hatschen) wir wohl oder übel die vielen Stufen durch den Regenwald wieder hinauf zu "The Bottom", dann die steile Straße den Berg wieder hinunter nach Fort Bay - das Wasser rinnt uns nur so nach in kleinen Bächen. Wieder einmal kein Essen, dafür ist Tauchen in Aussicht. Um ½ 2 Uhr finden wir uns ein bei der Tauchbasis Sea Saba Diving, wo ich in der Früh ein Tauchboot organisiert habe (für 4 Personen). Wir sind aber nur zu dritt (Herbert, Christine u. ich). Natürlich paßt wieder einmal der DIN-Anschluß meines Reglers nicht, ich muß einen Regler von der Tauchstation nehmen (zufällig auch Sherwood). Der Tauchgang wird einfach toll. Absolut beeindruckendes Korallenriff mit vielen Schwämmen, Gorgonien, allen Arten von Korallen, Gehirnkorallen usw., Ritter-, Doktor-, Igel- und Lippfischen. Auch eine Schildkröte war dabei. Herbert entdeckt in einer Höhle einen Ammenhai. Ich kann ihn sogar fotografieren. In einer weiteren Höhle ein Barrakuda, beachtliches Exemplar. Was hier beeindruckend ist, ist der unheimliche Artenreichtum des Riffs und die beachtliche Sichtweite von etwa 40m, total klares Wasser ohne Schwebeteilchen. Herrlich blauer Hintergrund zum Fotografieren, fast schon zu kaltes Licht. Nach diesem schönen Tauchgang wittern wir gegen Abend Probleme mit unserem Schiff an der Mooring-Tonne, da der Schwell zu groß ist. Klaus und Günther bleiben noch auf und teilen Ankerwachen ein. Doch mitten in der Nacht weckt Christine unseren Skipper Herbert. Das nächste Boot (übrigens das Tauchboot einer der Tauchschulen) liegt in einem halben Meter Abstand und hat bereits ein paarmal leicht touchiert. Die Festmachertonnen sind ein Dreck. Außerdem ist durch den hohen Schwell der halben Crew schlecht bzw. war schon am Abend schlecht. Es wird kurzer Hand die Entscheidung getroffen, diesen unguten Liegeplatz zu verlassen (Mitten in der Nacht). Scuba Diving, Antigua Scuba Diving, Antigua Scuba Diving, Antigua 2.3. Heute ist ein arbeitsamer Tag. Am Vormittag schnorcheln in der White House Bay. Diese Bucht ist herrlich zum Schnorcheln. Viel Seesterne; ein Igelfisch, der sich nicht aufbläst; ein zerstückelter Bootslandesteg (Jet); eine versunkene (spanische?) Galeere (gut zum fotografieren); kleine Gelbstriemen Schnapper, die nicht flüchten. Ich kann bis 30 cm an die Fische heran mit meiner Kamera. Ein zweites versunkenes Schiff taucht vor meinem Objektiv auf. Man kann gut die Schraube erkennen und die zerfetzten Motorblöcke (2 Motoren). Ich fotografiere den ganzen Film aus. Wahrscheinlich bin ich zum Fotografieren öfters als 40 mal abgetaucht. Zum Schluß entdecke ich einen Octopus, der sich vor mir posiert und plötzlich die Farbe auf weiß wechselt. Leider kann ich nicht mehr abdrücken - der Film ist aus. Schade. Nach dem Schnorcheln Fahrt nach Basseterre (St. Kitts) zum Einklarieren. Alle bis auf Günther setzen über ans Land. Herbert zum Einklarieren; ich soll mit Klaus Diesel organisieren, die anderen gehen Lebensmittel bunkern. Ein Taxifahrer klärt uns auf, daß es in der neuen Marina Diesel und Wasser gibt, erreichbar auf UKW Kanal 68. Dieses Problem ist also gelöst. Einkaufen um 90US$. Dann Tanken. Es gibt ein Problem bei der Tankstelle, der Schlauch geht nicht von der Trommel runter. Das dauert lange; nach einer halben Stunde habe ich bereits die Wassertanks gefüllt, der Diesel- Schlauch geht aber noch immer nicht von der Trommel runter. Inzwischen haben wohl 30 verschiedene Leute - von einer vorbeikommenden Crew bis zum Hafenkapitän - am Schlauch gezogen und ihn nicht herausziehen können. Ich pfeife verärgert darauf (obwohl die Situation so komisch ist) und gehe rein nach St. Kitts einkaufen. Ein T-shirt findet sich bald. Wie ich zurückgehe, werde ich bereits von Günther gesucht. Ok, also getankt ist - ablegen. Nach einer Weile segeln wir. Ich berechne den Zeitpunkt, wann eine Wende gemacht werden muß. Ankern in der Ballast Bay. Diese Bucht liegt gleich neben der White House Bay von gestern. Heute wird wieder gegrillt, diesmal Fisch. Schmeckt sehr gut. White House Bay, St. Kitts White House Bay, St. Kitts Nevis 3.3 Am Vormittag schnorcheln in der Ballast Bay. Ein schönes Riff finden wir, mit vielen Fischen und Korallen. Ein Barrakuda beäugt mich von der Seite, hat mich aber nicht interessant gefunden. Ingrid versucht, mit einem gekochten Ei und Eierschalen Fische zu füttern. Das ist, glaube ich, fehlgeschlagen. Ich entdecke in einer kleinen Höhle einen Igelfisch. Zum Fotografieren reicht er, aber aufpumpen tut er sich nicht. Ich schieße einen ganzen Film aus (wie in der anderen Bucht), bis mir kalt ist. Dann Ablegen und Kurs auf Nevis. Geankert wird dort in 200m Entfernung von der Küste vor einem wunderschönen Sandstrand mit vielen Palmen - so richtig Karibik pur, wie man sich das halt so vorstellt. Eigentlich wollte ich hier noch tauchen, aber ich habe es mir anders überlegt. So einen Palmenstrand habe ich noch nie erlebt, dafür lasse ich glatt das Tauchen ausfallen. Strandspaziergang bis zum Four Season Resort. Herrliche Palmen laden zum Fotografieren ein, ein high key Erlebnis. Pelikane stürzen sich ins Wasser, auf der Jagd nach Fischen. Ein sich oft wiederholendes Schauspiel. Nach diesem wunderschönen Tag ziehen wir es am Abend vor, in einem Strandrestaurant zu dinieren. Sehr romantisch, mit karibischen Drinks (Rum und Kokos). Wohl ist es sehr teuer, 257 US$ für die ganze Crew. Ein Problem wird das Zurückfahren mit dem Dinghi - der Schwell am Strand macht das an Bord kommen fast unmöglich. Edith stürzt und wird von einer Welle überrollt. Ich fahre ein 2.mal mit dem Dinghi und hole den Rest der Crew. Anschließend noch Ablegen zur Nachtfahrt nach Guadaloupe. 4.3. Vor Mitternacht legen wir ab. Es hat den Anschein, daß wir ideale Bedingungen vorfinden - 5kn Wind und fast keine Wellen. Günther übernimmt mit Christine die erste Wache. Bald nach dem Verlassen der Küstengewässer wird es unwirtlich. 20kn Wind und hohe Wellen aus recht voraus. Aus Zeitgründen müssen wir unter Motor fahren. Das Schiff rollt und stampft nur so. Um 23:00 werde ich geweckt - Wache mit Rudi. Rudi steuert, ich navigiere. Es wird immer rauher und schlimmer. Die Wellen schwappen nur so über das Schiff, wir sind in kürzester Zeit patschnaß. Sehr hoher Seegang (6m Wellen). Ab und zu kontrolliere ich die Position und vergleiche sie mit der nach dem GPS-Gerät vorgegebenen Route - Kartenarbeit bei Schwerwetter. Es bereitet Schwierigkeiten, längere Zeit am Navigationstisch festgeklemmt zu sein. Vorsicht ist angebracht beim Passieren der kleinen Insel Redonda, nördlich von Montserrat. Das GPS-Gerät fällt aus. Anscheinend ist die viele Feuchtigkeit oder die Belastung durch die Stöße nicht so gut für das arme Gerät. Wir haben alle Hände voll zu tun, die Untiefen von Redonda zu passieren - ohne GPS-Gerät und ohne Schiffskompaß (die Kompaßbeleuchtung ist auch ausgefallen). Das einzige Instrument, das zuverlässig funktioniert, ist der Windrichtungsanzeiger. Also steuern nach dem Wind. Ab und zu funktioniert das GPS-Gerät doch wieder für ein paar Minuten. Wir retten uns bis zum Ende unserer Wache, Klaus ist der Nächste. Ich schleppe mich unter Deck, reiße das nasse Ölzeug runter. Zum Wechseln des nassen Gewandes bin ich zu müde. Lege mich im Salon hin und versuche zu schlafen, eingekeilt zwischen Tisch und Wand. Es ist nicht einfach, trotz des heftigen Schlingerns nicht runterzufallen. Irgendwie kann ich doch etwas schlafen. Herbert in der Bugkoje wird bei den großen Brechern öfters an die Decke geschlagen. Um 8 Uhr morgens werde ich geweckt, ich soll das Steuer übernehmen - wir segeln hart am Wind. Unter Segeln ist das Schiff gleich ruhiger, es hat sich aber auch das Meer etwas beruhigt. Ein paar Kekse als Frühstück. Es ist schon wieder heiß. Wir segeln bis zu Mittag auf Kurs 180, dann kreuzen, um die Einfahrt vom Grand Cul-de-Sac Marin (ein Mangrovengebiet, das mit Tonnen gekennzeichnet ist - Schiffahrtsstraße) zu erreichen. Das Befahren des Mangrovengebietes ist nicht einfach, Flachwasser geringer Tiefe. Meist ist nur die steuerbordseitige od. backbordseitige Tonne vorhanden. Wir ankern vor der Brücke, die am nächsten Morgen um 5 Uhr für eine (?) Stunde geöffnet wird. Ich bringe mit dem Dinghi eine Landfeste aus zu einem großen Mangrovenbaum oder besser gesagt -Strauch. Auf der Backbordseite bringe ich einen Heckanker aus. Essen, dann endlich einmal duschen.




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