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Fotos aus meiner Jugendzeit und den Jahren danach, . . |
Der
Aufbau bleibt auch 10 Jahre nach Kriegsende in meiner Geburtsstadt Berlin
Thema Nr.1 |
Würstchenbuden wachsen überall in der Stadt aus dem Boden, sogar am einsamen Grunewaldsee. Man beachte den Hund unten rechts! |
Der Osterspaziergang der Berliner führte viele - damals wie heute - auf die Flaniermeile, dem Ku'Damm. Hier am Kranzlereck, links - Ecke Joachimsthaler Straße. |
Berliner die verreisen wollten, mußten bis zur Öffnung der Grenzen 1989, viel Schikanen der DDR-Regierung auf sich nehmen. Hier der alliierte Checkpoint bei Helmstedt, auf der Autobahn Berlin-Hannover, dahinteer ein Wachturm der DDR. |
Alle Deutschen fuhren in den 50er und 60er Jahren nach Italien. |
Was andere romantisch fanden, erschreckte mich: der viele Schmutz und der krasse Unterschied zwischen arm und reich - wie hier in Genua. |
Doch
am Morgen des 13. August 1961 erschreckte uns Westberliner etwas ganz anderes:
Der Rundfunksender RIAS-Berlin meldete den Mauerbau des damaligen Ulbrichtstaates,
direkt durch und rund um Berlin und quer durch ganz Deutschland. Die bisher
noch durchlässige Grenze zwischen Ost- und West-Berlin, wurde damit
völlig geschlossen, für viele, viele Jahre. |
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Das Brandenburger Tor noch vor dem Mauerbau, ich konnte mit dem Fahrrad unbehindert nach Ostberlin "rüberfahren" |
Unter starker Bewachung ihrer eignen Kameraden, . . . |
- . . . müssen die Bausoldaten ihren eignen Stacheldrahtzaun errichten! |
Mit Neugier und Entsetzen schauen die Westberliner dem Treiben zu. Hier am Potsdamer Platz. |
Das Brandenburger Tor in der ersten Nacht, Wasserwerfer waren aufgefahren und die Westberliner schimpften und schrien: "Keine Buter keine Sahne, auf dem Brot die rote Fahne!"
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Am 16. August spricht der Regierende Bürgermeister Willy Brandt vor dem Rathaus- Schöneberg zu den aufgebrachten Westberlinern, . . .
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. . . die Straßenbahner hatten auf dem Dach ihrer Tram wohl den besten Platz. |
Kennedy schickt Lyndon B.Johnson nach Berlin, hier mit Lucius D.Clay und dem amerikanischen Stadtkommandaten, Watson.
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Aus
Mannheim wurden Truppenteile nach Berlin über die Autobahn nach Berlin
entsandt. Sie sollten den Willen der Amerikaner verdeutlichen, Berlin zu
verteidigen und Macht zu repräsentieren. |
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Mitten
in Berlin an der Friedrichstraße standen sich die feindlichen Mächte,
die Russen und die Amerikaner mit ihren Panzern gegenüber, .
. . .
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. der Konflikt entspannte sich, Präsident Kennedy erklärte den
Deutschen; "Ich bin ein Berliner" - und das war's dann, doch für die
Westberliner begannen traurige 30 Jahre, eingesperrt und alleingelassen |
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27.09.00