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Geschichte
| 1126 | Gründung des Prämonstratenser-Klosters Mönchsroth. |
| 1137-1171 | Mönchsroth gründet die Klöster Wilten, Weissenau, Steingaden und Obermarchtal. |
| 1681 | Ein Großbrand vernichtet den größten Teil des spätgotischen Klosters. |
| 1682-1698 | Bau der barocken Klosteranlage. |
| 1803 | Das Kloster Mönchsroth wird säkularisiert, der Ort erhält den Namen Rot an der Rot. |
| 1947 | Rückkehr der Prämonstratenser |
| 1950 | Gründung der Gemeinschaft der Norbertus-Schwestern |
| 1959 | Die Chorherren verlassen Rot und besiedeln die Abtei Hamborn wieder, in Rot bleiben nur die Schwestern zurück. |
| 1960 | Die Diözese kauft das Kloster und richtet dort die "Jugendbildungsstätte St. Norbert" ein |
| Literatur: | TÜCHLE, Hermann - SCHAHL, Adolf: 850 Jahre Rot an der Rot, Sigmaringen 1976. |
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| Ansprechpartner: | Norbertus-Schwestern Klosterhof 5, 88430 Rot an der Rot, Tel.: (08395) 890, norbertusschwestern@web.de
Jugend- und Bildungshaus St. Norbert, |
| Öffnungszeiten der Jugendbildungsstätte: | je nach Belegung |
| Führungen: | nach Absprache |
| Gottesdienste: | SO 9.45 Uhr Hochamt, MI 7.25 Uhr Schülermesse, DO 19.15 Uhr Abendmesse |
| Gaststätten/ Übernachtungsmöglichkeiten: | Ferienhof und Café Sonnenhof, Eichen 4, 88430 Rot an der Rot-Ellwangen, Tel.: (07568) 1715 oder (07568) 1391
Ferienhof Musch,
Landhotel Seefelder,
Pension Christa Ansorge,
Jugend- und Bildungshaus St. Norbert, Klosterhof 13, 88430 Rot an der Rot, Tel.: (08395) 93330, Fax: (08395) 933677
Gasthaus und Pension Zur Linde,
Ferienhof Schultheiß, |
| Rot an der Rot erreichen Sie über die A 7 (Ulm - Kempten), Ausfahrt Berkheim, dann auf die B 312 Richtung Biberach bis zum Abzweig nach Eichenberg, dort dann auf die Nebenstraße bis nach Rot an der Rot. |